Alles neu macht der Mai

Gut, jetzt haben wir schon Juni, aber trotzdem wird sich in den nächsten Tagen hier so einiges ändern. Inspiriert von euren Suchbegriffen und den Fragen, die sich im Laufe der Zeit so ergeben, werde ich versuchen, ein wenig mehr auf das Krankheitsbild Urethralklappe und die Folgen einzugehen. Die eine oder andere Idee schwirrt mir da noch im Kopf herum- außerdem habe ich einige lesenswerte Blogs gesammelt, die unsere blogroll bereichern werden- ihr dürft also gespannt sein,

die hasenfrau

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Plötzlich…

… kann man an beiden Fäustchen lutschen
… klappt das mit dem Daumen lutschen richtig gut (zum Leidwesen der haseneltern)
… sind die Augen nicht mehr blau oder blau-braun sondern richtig schön braun
… kann man sich schon selbst Spielsachen nehmen und
… kann man manche Spielsachen auch schon selbst richtig festhalten
… ist das Kichern ein richtiges “hihi” geworden
… passt kein einziger Schlafanzug mehr
… ist man groß genug, im Schlafsack zu schlafen (anstatt wie bisher gepuckt zu werden)

… sehe ich schon richtig groß aus:

 

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Das Ergebnis

Hallo ihr Lieben!

Vielen Dank für eure gedrückten Daumen und lieben Gedanken für unseren kleinen Mann. Tut mir auch leid, dass ich euch eine ganze Woche auf das Ergebnis warten lasse, aber mit dem Besuch von Paulchens (Ur)Großeltern, dem Garten und Kinderarztterminen war alles ziemlich stressig…

Letzten Freitag war also der große Tag. wir gingen gegen halb zehn mit (Ur)Oma, Paulchen und hasenmann in die Kinderklinik. Leider mussten wir wieder ziemlich lange warten, aber der kleine Mann hat das auf meinem Arm sitzend ziemlich gut gemeistert- eine Stunde Wartezeit ist für ein drei Monate altes Baby ziemlich lang. Als wir dann endlich dran waren, benahm Paul sich vorbildlich. Er lachte mit mir und ließ sich ganz problemlos schallen. Der erste Kommentar des Arztes: “jetzt sieht es ja aus, als seien die Harnleiter ziemlich erweitert”….. wtf???? Ich konnte nicht anders als zu erwidern: “Ja, das waren sie ja auch schon von Anfang an”. Jedenfalls hat sich an ihrem Durchmesser nicht wirklich was geändert- weder besser noch schlechter also. Die Nieren sind auf beiden Seiten gewachsen- das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen- und die Nierenbeckenerweiterung ist auf beiden Seiten von 8mm auf 4 und 5mm zurück gegangen! Als ich diese Werte gehört habe, ist mir ein riesen Stein vom Herzen gefallen! Und der doofe Arzt konnte sich nicht einfach mal mit uns freuen! Natürlich ist damit noch nichts überstanden, aber immerhin geht die Entwicklung in die richtige Richtung-  die Nieren wachsen, die Nierenbeckenerweiterung nimmt ab und die Harnleiter werden auch nicht weiter und bewegen den Urin immer noch in die richtige Richtung. Jedenfalls müssen wir jetzt in zwei Monaten wieder zur Ultraschallkontrolle und dann kriegen wir einen Termin zur MAG3-Clearence. Das ist eine Nierenszintigraphie, die die Nierenfunktion darstellt und mit der man sehen kann, wie sehr dieser Defekt Pauls Nieren geschädigt hat. Außerdem braucht man diese Untersuchung, um den Verlauf der nächsten Jahre objektiv beurteilen zu können. Leider bedeutet das wieder Sedierung und Strahlenbelastung mit radioaktiv markierter Infusion- aber ich sehe ja ein, dass man endlich mal eine verbindliche Aussage braucht. Wir bekamen dann auch noch ein neues Antibiotikum verschrieben, leider verträgt der kleine hase das garnicht, man muss es in der Milch auflösen und jede Mahlzeit mit diesem Medikament spuckt er restlos wieder aus…. da müssen wir uns noch was Schlaues einfallen lassen.
Am Ende des Gesprächs meinte der Arzt auf drängendes Nachfragen meiner Oma noch, dass die Chance besteht, dass wir das Ganze einfach nur beobachten müssen und Paulchen keine weitere OP braucht und auch keinen gravierenden Nierenschaden davon getragen hat. Das war einfach das tollste Geburtstagsgeschenk, das eine hasenmama bekommen konnte!

Mein Geburtstag war dann auch noch richtig toll- ich hab eine Hängematte für unseren Garten, Gartenstühle, Blumen und eine Leder-Laptoptasche bekommen 🙂 Abends waren wir dann noch in einem sehr guten Restaurant essen und Paule war das liebste Baby auf der ganzen Welt!

Am Dienstag standen dann die zweiten Impfungen an- mein armer hase hat schon angefangen zu schreien, als die Arzthelferin ihn festgehalten hat. Er ließ sich danach auch kaum beruhigen und bekam natürlich auch gleich am Nachmittag Fieber. Viel war da also nicht mehr mit ihm anzufangen. Aber schon am Mittwoch war wieder alles in Ordnung. Gestern und heute hatten wir dann wunderschöne Sonnentage in unserem Garten. Der kleine Mann genießt die Sonne an den nackten Füßchen, seine bunte Gardine die zum Schutz vor Insekten an seinem Kinderwagen baumelt und Spuckebläschen machen- das ist nämlich neben lachen gerade seine absolute Lieblingsbeschäftigung!

Wir wünschen euch ein schönes, sonniges Wochenende,

die glückliche hasenfamilie

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Morgen kommt’s drauf an

Morgen ist es also soweit: das kleine hasenkind geht zum ersten Mal seit zwei Monaten wieder zur Ultraschallkontrolle ins Krankenhaus. Die hasenfrau und der hasenmann sind ganz schön aufgeregt deswegen- hoffentlich bekommen wir keine schlechten Nachrichten, jetzt wo sich das Familienleben zu Hause so schön eingespielt hat….

Seit zwei Tagen sind Paulchens Urgroßeltern zu Besuch. Denen musste ich gestern Abend erstmal sehr anschaulich und mit vielen Bildern aus dem Prometheus erklären, was ihr kleiner Urenkel denn eigentlich hat. Dabei ist es mir auch nochmal richtig bewusst geworden. Im Alltag verdrängt man das gerne, da man ja ein munteres und augenscheinlich gesundes Kind vor sich sieht- aber als ich gestern nochmal den Arztbrief gelesen und meinen Großeltern den Sachverhalt erklärt habe, wurde mir wieder schlagartig bewusst, dass mein Paulchen eben doch kein gesundes Kind ist. Natürlich wollten die Großeltern auch wissen, was das denn nun für ihn bedeutet und wie seine Prognose aussieht- es ist wirklich nicht schön, wenn man erklären muss, dass das eigene Kind vielleicht nur 30 Jahre alt wird und wenn es schlecht läuft bis dahin noch viele Operationen und Krankenhausaufenthalte vor sich hat…

Hoffentlich können wir heute Nacht gut schlafen- der hasenmann wird nach dem heutigen Vatertagsausflug damit eher keine Probleme mehr haben 😉 – und ich glaube einfach ganz fest daran, dass man einer Mama an ihrem Geburtstag keine schlechten Nachrichten überbringen darf 🙂

Also drückt uns die Daumen, ich werde berichten

die hasenfrau

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Flaschen-Fiasko und Still-Scherereien

Hallo ihr Lieben,
ich habe mich eine ganze Weile schon nicht mehr gemeldet- zum einen gab es vom kleinen Paule-Mann nierentechnisch nichts Neues, zum anderen war es hier auch ziemlich stressig.
Eigentlich hatte ich mich ja entschieden, weiter so gut es geht voll zu stillen, leider ist das nicht so einfach wie erhofft. Der kleine Mann ist zwar glücklich, wenn er an die Brust darf, aber mindestens genauso unglücklich, wenn da nicht so viel rauskommt, wie er gerne hätte. Zwischendurch müssen wir also doch immer mal wieder zur Flasche greifen. Manchmal nimmt er sie ohne Probleme, trinkt und grinst dabei und wirkt auch ziemlich glücklich- aber manchmal schreit er wie am Spieß, sobald die Flasche nur seine Lippen berührt. Dann ist es auch fast unmöglich, ihn zum trinken zu überreden. Durch die ganze Aufregung und das Schreien spuckt er dann meist auch die paar Milliliter, die er dann vielleicht doch getrunken hat auch wieder aus. Das ist natürlich weder für ihn noch für mich schön. Dummerweise ist er ja eh schon zu leicht und zu klein, das heißt, er braucht seine Kalorien und natürlich vor allem auch die Flüssigkeit für seine Nieren. Ich bin manchmal wirklich verzweifelt. Jetzt trinke ich wie blöd Stilltee, in der Hoffnung, dass sich die Milchproduktion wieder etwas steigert und wir die Flasche weniger häufig brauchen.
Diese ganze Situation macht mir sehr zu schaffen…. ich fühle mich schuldig, weil ich nicht mehr genug Milch für meinen kleinen Jungen habe und er deshalb aus der Flasche trinken muss. An der Brust ist er glücklich und die Flasche ist manchmal für ihn einfach nur der Horror- wenn ich noch genug Milch hätte, könnte ich das vermeiden. Das tut einfach weh und baut natürlich noch mehr Druck auf, was sicherlich auch nicht förderlich für die ganze Situation ist.

Insgesamt bin ich momentan ziemlich nah am Wasser gebaut. Wenn ich morgens aufstehe und an Paulchens Bett stehe und dieser kleine Kerl mich zahnlos angrinst und sich freut, dass ich da bin, zerreist es mir fast das Herz. Ich liebe ihn so sehr, dass es weh tut. Der Kontrolltermin im Krankenhaus rückt näher und näher und ich mag mir garnicht ausmalen was passiert, wenn wir schlechte Nachrichten bekommen. Ich würde alles tun, um alle diese Probleme von meinem kleinen Sohn fern zu halten, aber das kann ich nicht und das macht mich wirklich fertig. Manchmal mehr, manchmal weniger- im Moment ist es einfach unerträglich…

die hasenfrau 

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Das erste Loslassen?

Wir stehen momentan vor einer entscheidenden Frage: abstillen oder nicht?

Natürlich denkt ihr euch jetzt bestimmt: “Stillen, ist doch gar keine Frage”- aber mal kurz zur Erklärung:
Ich hatte ja schonmal einen schlimmen Milchstau auf beiden Seiten mit hohem Fieber und allem drum und dran. Danach war meine Milch fast weg und es war für Paulchen und auch für mich nicht leicht, wieder zurück zu einem normalen Trinkverhalten zu kommen. Aber mit viel Stilltee und Geduld haben wir das hinbekommen. Jetzt hatte ich wieder einen Milchstau, allerdings nur auf einer Seite und ohne Fieber- aber auch jetzt hab ich wieder weniger Milch. Paulchen findet das überhaupt nicht toll und ist jedes Mal ziemlich gefrustet, wenn er am Ende seiner Mahlzeit noch nicht pappsatt ist. Jetzt ist meine Überlegung, ob ich die Produktion nochmal mit Stilltee und ähnlichem ankurbeln soll, oder ob ich nicht gleich abstille. Paul ist jetzt drei Monate alt, stillen wollte ich eigentlich voll bis er vier Monate alt ist und dann langsam abstillen… Lohnt es sich dann überhaupt noch für diesen einen Monat?
Paule macht mir diese Entscheidung auch nicht leicht. Als ich ihm gestern eine Flasche machen musste, weil der Hunger einfach zu groß war, schaute er mich total entgeistert an. “Ihhh, Plastik- das mag ich nicht, außerdem schmeckt die Milch da drin ganz komisch…. ” Hätte er ohne Probleme die Flasche genommen, wäre mir die Entscheidung vielleicht leichter gefallen- aber er war abends an der Brust einfach viel glücklicher und zufriedener. Als ich ihn dann so beim Trinken beobachtete, hatte ich ein ganz komisches Gefühl ums Herz- das soll also bald der Vergangenheit angehören? Irgendwie bin ich noch nicht bereit für die Flasche, glaub ich. Ich genieße das Stillen, natürlich wäre es auch manchmal nett, wenn der hasenmann mal die Fütterung übernehmen könnte, aber alles in allem liebe ich das Stillen…. und da Paulchen wahrscheinlich unser einziges Kind bleiben wird, möchte ich das noch nicht aufgeben. Wow, ich glaub, ich hab mich grad entschieden 🙂 Danke fürs Zuhören und die Entscheidungshilfe 🙂

die hasenfrau

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Böser Kinderarzt

Das ist Paulchens Trostpflaster für die ersten drei fiesen Impfungen beim Kinderarzt- glücklicherweise musste Mutti nur trösten und nicht impfen 🙂

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Halbzeit

Momentan tut sich bei uns nicht allzu viel… Eigentlich stimmt das ja nicht, denn es tut sich jeden Tag Gewaltiges- allerdings glaube ich kaum, dass sich außer mir noch jemand den ganzen Tag darüber freuen kann, dass der kleine Paul anfängt zu lächeln und zu erzählen 🙂 Das tut er jetzt nämlich mit ganzer Hingabe- und ich sitze vor ihm und schmelze dahin 😉

Meistens geht es ihm auch ziemlich gut- schreien muss manchmal noch sein- aber wir Erwachsenen haben ja auch nicht jeden Tag gleich gute Laune. Meist bekommen der hasenmann und ich  auch ziemlich schnell raus, was das Problem ist und können es beheben- und wenn wir mal ratlos sind, hilft singen und beruhigend auf ihn einreden ziemlich gut.
Morgen hat er wieder einen Termin bei der Ergotherapeutin, ich möchte sie auch mal auf seine Fehlhaltung ansprechen, denn er hat eindeutig seine Schokoladenseite, auf die er sich immer dreht- jetzt wird das Köpfchen sogar schon ganz platt auf der Seite. Wir versuchen schon alles, damit er sich auch mal zur anderen Seite dreht- wir hängen Spielzeug auf, drehen seinen Laufstall um und doch liegt er zu 90% auf seiner Lieblingsseite. Hoffentlich kann uns die Ergotherapeutin einen Tipp geben.

Außerdem waren wir schon seit vier Wochen nicht mehr in der Klinik und wissen daher auch nicht, wie sich die Situation entwickelt hat. Irgendwie hab ich auch ziemlich Angst vor der nächsten Kontrolle- Angst, dass sich der Befund verschlechtert hat, Angst dass sich dieses Nierenproblem auf Paulchens Leben oder sogar seine Lebenserwartung auswirkt, Angst dass er wieder operiert werden muss…. Wir haben noch vier Wochen Zeit, uns Sorgen zu machen- denn erst dann steht der nächste Kontrolltermin an- also erst Halbzeit….

die hasenfrau

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Frohe Ostern!

Paulchen wünscht allen seinen treuen Lesern ein wunderschönes Osterfest!
Hoffentlich war der Osterhase brav und hat viele Ostereier versteckt- der kleine Paul darf nachher auch noch suchen 🙂

Ansonsten ist es hier gerade ziemlich schwierig. Der kleine Mann ist von dem ganzen Besuch und Herumgereiche auf fremden Armen total durcheinander. Letzte Woche war es dann soweit: drei Tage lang hat er nur geschrien- nicht geweint, sondern richtig geschrien. Gerne auch mal vier Stunden am Stück. Er war durch nichts zu beruhigen, ich wusste nicht mehr weiter und so kam die Hebamme nochmal vorbei. Nach meinem Milchstau mit Fieber hatte ich immer noch die leise Angst, nicht genug Milch zu haben- aber das war nicht der Fall, wir fütterten ihn mit genügend eingefrorener Muttermilch und trotzdem hörte er nicht auf zu schreien. Schließlich empfahl uns die Hebamme, zu einer Ergotherapeutin zu gehen, die auch Osteopathie für Babys anbietet. Eigentlich war ich immer gegen Osteopathen- von wegen Geburtsstress und so, außerdem habe ich in meinem Bekanntenkreis schon sehr schlechte Erfahrungen mit Osteopathen gemacht. Aber nach diesen drei Tagen war ich so am Boden zerstört, dass mir jedes Mittel recht. Wir bekamen auch gleich für den nächsten Tag einen Termin und ich bin total begeistert von dieser Frau. Sie kann toll mit Kindern umgehen- vor der Behandlung hat Paul mit ihr gelacht und geflirtet. Von der eigentlichen Behandlung verstehe ich ja nichts- aber danach hat er erstmal vier Stunden geschlafen. Das Beste war, dass sie uns das Gefühl gegeben hat, uns zu verstehen- sie kam nicht mit diesen abgedroschenen Phrasen wie “der hat bestimm Hunger”, “der muss doch auch mal schreien” oder “dem ist bestimmt kalt”. Laut der Therapeutin ist der Kleine einfach nicht im Gleichgewicht. Der Stress seiner ersten acht Wochen macht sich jetzt bemerkbar, wo er mehr mitbekommt und wacher ist. Damit ist er total überfordert und angespannt. Jetzt gehen wir einmal wöchentlich zu ihr und hoffen, dass es ihm hilft. Nach der ersten Behandlung hab ich auch schon das Gefühl, dass es nicht mehr ganz so schlimm ist- er schreit zwar immernoch, aber nur noch sehr kurz- minutenlang- und lässt sich ziemlich gut beruhigen. Jetzt bin ich auch schon wieder etwas beruhigter. In den nächsten Tagen werden wir die Besuche und Ausflüge auf das Nötigste reduzieren, damit Paulchen die Möglichkeit bekommt, endlich in seinem Leben anzukommen. Aber der Osterhase kommt heute trotzdem 🙂

die hasenfrau

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Stark.

Frauen sind stark. Punkt. Stark ohne Anführungszeichen. (frei nach einer aktuellen Werbekampagne)

Frauen kriegen nen Milchstau, Frauen tragen das stundenlang schreiende Kind durch die Gegend, Frauen machen Termine beim Osteopathen, Frauen behalten den Überblick, Frauen stillen rund um die Uhr, Frauen waschen Wäsche, Frauen machen den Haushalt, Frauen sind Mütter.

Mütter sind auch mal müde, Mütter sind manchmal krank vor Sorge, Mütter würden gerne mal eine Nacht durchschlafen, Mütter wünschen sich Unterstützung.

Mütter sind stark. Punkt.

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