Posts Tagged With: Fieber

Urlaub vom Urlaub

Hallo ihr Lieben,

wir hoffen, Ihr hattet einen schönen Sommer- oder, wie in Ba-Wü, einen schönen Start in die Sommerferien. Wir sind nach knapp zwei Wochen Ferien bei Paulchens Oma, Opa und Tante jetzt auch wieder zurück an der schönen Ostsee- pünktlich zum Sommer-Sonnen-Wetter:)
Insgesamt war es ein wirklich schöner Urlaub. Ein bisschen stressig vielleicht, weil natürlich jeder Zeit mit uns/Paulchen verbringen wollte und auch, weil die Hochzeit von Paules Tante anstand, für die noch einiges organisiert werden musste. Der kleine Mann hat aber alles wirklich prima mitgemacht, zu Anfang war er ein wenig irritiert von den vielen fremden Menschen, die ihn alle auf den Arm nehmen wollten, aber am zweiten Tag hatte er sich schon an sie gewöhnt und in seiner charmanten Art mit allen geflirtet.
Wir wohnten alle bei Paules Tante, ihrem Mann und ihrem Söhnchen. Die beiden Jungs fanden sich abwechselnd total lustig bis absolut uninteressant. Manchmal konnte Paul sich gegen die grobmotorischen Angriffe seines Cousins nicht recht wehren und beschwerte sich lautstark- allerdings fand er dessen Spielsachen dann doch ziemlich interessant. Bei seinem Cousin durfte er auch schonmal im Hochstuhl Probe sitzen- und war stolz wie Oskar 🙂 Aber bis er darin sicher und gut sitzen kann, vergeht noch ein bisschen Zeit.
Zur Hochzeit seiner Tante und der gleichzeitigen Taufe seines Cousins war Paulchen sehr schick angezogen- mit Hemdchen und Schlips- was ihn aber nicht davon abhielt, am Abend sabbernd auf hasenpapa’s Brust einzuschlafen 🙂 Insgesamt war dieser Tag zwar sehr stressig, der hasenmann hat es aber gemeinsam mit Paule super gemeistert, da die hasenfrau als Trauzeugin zur freien Verfügung der braut stand und recht wenig zeit für ihre Männer hatte.

Als dann das große Fest vorbei war, gönnte sich die hasenfrau einen Tag im Tattoo-Studio, um den Namen des hasenkindes auf ihrem Bein zu verewigen- es ist noch nicht ganz abgeheilt, aber sieht super aus 🙂 An diesem Tag war es knapp 35 Grad heiß und das machte dem kleinen Mann schon ziemlich schwer zu schaffen- die Quittung kam auch prompt am folgenden Tag: schlecht geschlafen, maulig aufgewacht und Fieber :/ Das ging im Laufe des Tages auch ein bisschen runter, aber da wir gegen Abend schon wieder zurück nach Hause fahren wollten, waren wir natürlich verunsichert. Kurz vor der eigentlichen Abfahrt stieg das Fieber wieder, der Kleine spuckte seine ganze Milchmahlzeit wieder aus und sah garnicht gut aus- also hieß es Sachen packen, alle ins Auto, ab ins Krankenhaus. Dort schickten sie uns weiter zum kinderärztlichen Notdienst- der schaute sich Paule einmal kurz an, meinte “ist wohl ein viraler Infekt” und gab grünes Licht für die Heimfahrt. Da es Paule nach einem Zäpfchen auch wieder recht gut ging, hörten wir auf den Arzt und machten uns auf den Heimweg. Leider bekam der Kleine nochmals Fieber, konnte aber glücklicherweise fast die gesamten neun Stunden Fahrtzeit schlafen- trotzdem waren wir heilfroh, am frühen Morgen endlich wieder in unseren eigenen vier Wänden zu sein. Nach weiteren sechs Stunden Schlaf war dann auch endlich das Fieber weg und Paulchen ging es wieder besser- pünktlich zum wärmsten Tag des Jahres an der Ostsee. Der kleine Mann schwitze schrecklich und war damit garnicht glücklich, aber Gott sei Dank kühlte das Wetter ein bisschen ab und ist jetzt angenehm für das hasenkind und seine Eltern 🙂

So, das war unser Urlaubsbericht, vielleicht finden wir ja noch ein paar schöne Urlaubsbilder. Wir wünschen euch noch einen schönen Tag,

die hasenfamilie

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Paulchen in Bewegung

Hallo ihr Lieben,

tut mir wirklich leid, dass ich es noch immer nicht geschafft habe, die Diagnoseerklärungen online zu stellen, aber ich muss sagen, ich hab grad ziemlich viel anderes zu tun. Meine Schwester heiratet in zwei Wochen und ich muss noch die Hochzeitszeitung fertig stellen, alles zehn Sekunden das hasenkind vom Bauch zurück auf den Rücken drehen und nebenbei das Jamie Oliver Kochbuch rauf und runter kochen. Ihr seht- einiges los hier. Aber eins nach dem anderen.
Das hasenkind dreht sich inzwischen alleine auf seinen Bauch, leider geht das noch nicht rückwärts, was bedeutet dass ich alle Nase lang mein auf dem Bauch liegendes, wimmerndes Baby zurück in eine angenehme Körperhaltung bringen muss- das nervt auf Dauer ziemlich, vor allem da er es besonders gerne macht wenn
a) gerade Essen auf dem Herd steht
b) jemand an der Tür klingelt
c) der hasenmann mich anruft oder
d) alles zusammen passiert

Aber ich liebe den kleinen Mann natürlich und daher komme ich jedes Mal wieder und drehe ihn auf den Rücken. Leider hindert ihn seine neue Bewegungsfreiheit auch an so manchem Schläfchen, da er sich in der Einschlafphase immer wieder hin und her wälzt und früher oder später doch wieder weinend auf dem Bauch landet. Also nicht viel Schlaf für das hasenkind tagsüber.  Dementsprechend sehen unsere Tage aus. Der hasenmann verkrümelt sich auf die Arbeit und macht sich damit keinen Stress…. Männer!
Erfreuliches gibt es aber auch zu berichten: mittags gibt es keine Flasche mehr, sondern nur noch Brei 🙂 Und das Beste: Mama’s selbst gekochter Brei schmeckt viel besser als der aus dem Gläschen *stolzbin*

Und trotz all der Fortschritte, die Paule so macht, mache ich mir doch immer wieder Sorgen um seinen Gesundheitszustand: manchmal überlege ich, wie ich denn bemerken soll, ob der kleine Mann nicht doch einen Harnwegsinfekt ausbrütet…. Er bekommt zwar seine Prophylaxe, aber sagen dass es beim pullern brennt kann er ja nicht. An manchen Tagen hat er auch mal erhöhte Temperatur, aber das kann ja auch am Zahnen liegen- manchmal schreit er  ohne Grund, aber vielleicht hatte er da grad nen schlechten Traum oder es zwickt grad was anderes? Wenn ich eine andere Mama wäre, und meinen Paule sehen würde, würde ich wahrscheinlich nie auf die Idee kommen, dass dieses Kind vielleicht grad nen Harnwegsinfekt hat, aber ich bin in der Hinsicht eben ziemlich vorsichtig und weiß, wie sehr wir auf seine Nierchen aufpassen müssen. Jedenfalls mach ich ab und an nen Urinstix (Papierstreifen, den man in den Urin hält und der die ersten Entzündungszeichen im Urin erkennt), aber der ist im Windelmilieu natürlich auch nicht sehr aussagekräftig- aber wenn der nicht gut aussieht und der kleine Mann dazu noch erhöhte Temperatur hat, geh ich in die Klinik- das ist mein momentaner Kompromiss.

Am 13.7. haben wir auch den nächsten Kontrolltermin. Hoffentlich hat sich alles weiter gut entwickelt und wir bekommen endlich den Szinti-Termin. Ich möchte schon gern wissen, wie sehr diese blöde Klappe die Nieren geschädigt hat und was so in den nächsten Jahren auf uns zukommt- außerdem braucht man ja auch endlich mal ein handfestes Ergebnis um den Verlauf über die Jahre zu vergleichen. Er tut mir nur so leid, der kleine Kämpfer- schon wieder Krankenhaus, schon wieder pieksen und schon wieder Medikamentendröhnung. Ich würd ihm das so gerne abnehmen. Warum ist mein Baby krank? Warum sind Babies überhaupt krank? Aber darüber darf ich nicht nachdenken, sonst werd ich noch ganz traurig. Und alles in allem hatten wir ja noch Glück- man hat früh genug erkannt, das Paulchen ein Problem hat und behandelt es jetzt- es wird schon alles gut werden, das ist unsere Devise!

So, jetzt schau ich mir noch an, wer Europameister wird und dann genieße ich meinen Nachtschlaf, den ich dank des hasenmanns (er kann jetzt auch Flaschen machen und füttern) und des hasenkindes (er schläft im Schnitt 10 Stunden durch) jetzt wieder zurück habe 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch noch nen schönen Abend, man liest sich,

die hasenfrau

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Das Ergebnis

Hallo ihr Lieben!

Vielen Dank für eure gedrückten Daumen und lieben Gedanken für unseren kleinen Mann. Tut mir auch leid, dass ich euch eine ganze Woche auf das Ergebnis warten lasse, aber mit dem Besuch von Paulchens (Ur)Großeltern, dem Garten und Kinderarztterminen war alles ziemlich stressig…

Letzten Freitag war also der große Tag. wir gingen gegen halb zehn mit (Ur)Oma, Paulchen und hasenmann in die Kinderklinik. Leider mussten wir wieder ziemlich lange warten, aber der kleine Mann hat das auf meinem Arm sitzend ziemlich gut gemeistert- eine Stunde Wartezeit ist für ein drei Monate altes Baby ziemlich lang. Als wir dann endlich dran waren, benahm Paul sich vorbildlich. Er lachte mit mir und ließ sich ganz problemlos schallen. Der erste Kommentar des Arztes: “jetzt sieht es ja aus, als seien die Harnleiter ziemlich erweitert”….. wtf???? Ich konnte nicht anders als zu erwidern: “Ja, das waren sie ja auch schon von Anfang an”. Jedenfalls hat sich an ihrem Durchmesser nicht wirklich was geändert- weder besser noch schlechter also. Die Nieren sind auf beiden Seiten gewachsen- das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen- und die Nierenbeckenerweiterung ist auf beiden Seiten von 8mm auf 4 und 5mm zurück gegangen! Als ich diese Werte gehört habe, ist mir ein riesen Stein vom Herzen gefallen! Und der doofe Arzt konnte sich nicht einfach mal mit uns freuen! Natürlich ist damit noch nichts überstanden, aber immerhin geht die Entwicklung in die richtige Richtung-  die Nieren wachsen, die Nierenbeckenerweiterung nimmt ab und die Harnleiter werden auch nicht weiter und bewegen den Urin immer noch in die richtige Richtung. Jedenfalls müssen wir jetzt in zwei Monaten wieder zur Ultraschallkontrolle und dann kriegen wir einen Termin zur MAG3-Clearence. Das ist eine Nierenszintigraphie, die die Nierenfunktion darstellt und mit der man sehen kann, wie sehr dieser Defekt Pauls Nieren geschädigt hat. Außerdem braucht man diese Untersuchung, um den Verlauf der nächsten Jahre objektiv beurteilen zu können. Leider bedeutet das wieder Sedierung und Strahlenbelastung mit radioaktiv markierter Infusion- aber ich sehe ja ein, dass man endlich mal eine verbindliche Aussage braucht. Wir bekamen dann auch noch ein neues Antibiotikum verschrieben, leider verträgt der kleine hase das garnicht, man muss es in der Milch auflösen und jede Mahlzeit mit diesem Medikament spuckt er restlos wieder aus…. da müssen wir uns noch was Schlaues einfallen lassen.
Am Ende des Gesprächs meinte der Arzt auf drängendes Nachfragen meiner Oma noch, dass die Chance besteht, dass wir das Ganze einfach nur beobachten müssen und Paulchen keine weitere OP braucht und auch keinen gravierenden Nierenschaden davon getragen hat. Das war einfach das tollste Geburtstagsgeschenk, das eine hasenmama bekommen konnte!

Mein Geburtstag war dann auch noch richtig toll- ich hab eine Hängematte für unseren Garten, Gartenstühle, Blumen und eine Leder-Laptoptasche bekommen 🙂 Abends waren wir dann noch in einem sehr guten Restaurant essen und Paule war das liebste Baby auf der ganzen Welt!

Am Dienstag standen dann die zweiten Impfungen an- mein armer hase hat schon angefangen zu schreien, als die Arzthelferin ihn festgehalten hat. Er ließ sich danach auch kaum beruhigen und bekam natürlich auch gleich am Nachmittag Fieber. Viel war da also nicht mehr mit ihm anzufangen. Aber schon am Mittwoch war wieder alles in Ordnung. Gestern und heute hatten wir dann wunderschöne Sonnentage in unserem Garten. Der kleine Mann genießt die Sonne an den nackten Füßchen, seine bunte Gardine die zum Schutz vor Insekten an seinem Kinderwagen baumelt und Spuckebläschen machen- das ist nämlich neben lachen gerade seine absolute Lieblingsbeschäftigung!

Wir wünschen euch ein schönes, sonniges Wochenende,

die glückliche hasenfamilie

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Das erste Loslassen?

Wir stehen momentan vor einer entscheidenden Frage: abstillen oder nicht?

Natürlich denkt ihr euch jetzt bestimmt: “Stillen, ist doch gar keine Frage”- aber mal kurz zur Erklärung:
Ich hatte ja schonmal einen schlimmen Milchstau auf beiden Seiten mit hohem Fieber und allem drum und dran. Danach war meine Milch fast weg und es war für Paulchen und auch für mich nicht leicht, wieder zurück zu einem normalen Trinkverhalten zu kommen. Aber mit viel Stilltee und Geduld haben wir das hinbekommen. Jetzt hatte ich wieder einen Milchstau, allerdings nur auf einer Seite und ohne Fieber- aber auch jetzt hab ich wieder weniger Milch. Paulchen findet das überhaupt nicht toll und ist jedes Mal ziemlich gefrustet, wenn er am Ende seiner Mahlzeit noch nicht pappsatt ist. Jetzt ist meine Überlegung, ob ich die Produktion nochmal mit Stilltee und ähnlichem ankurbeln soll, oder ob ich nicht gleich abstille. Paul ist jetzt drei Monate alt, stillen wollte ich eigentlich voll bis er vier Monate alt ist und dann langsam abstillen… Lohnt es sich dann überhaupt noch für diesen einen Monat?
Paule macht mir diese Entscheidung auch nicht leicht. Als ich ihm gestern eine Flasche machen musste, weil der Hunger einfach zu groß war, schaute er mich total entgeistert an. “Ihhh, Plastik- das mag ich nicht, außerdem schmeckt die Milch da drin ganz komisch…. ” Hätte er ohne Probleme die Flasche genommen, wäre mir die Entscheidung vielleicht leichter gefallen- aber er war abends an der Brust einfach viel glücklicher und zufriedener. Als ich ihn dann so beim Trinken beobachtete, hatte ich ein ganz komisches Gefühl ums Herz- das soll also bald der Vergangenheit angehören? Irgendwie bin ich noch nicht bereit für die Flasche, glaub ich. Ich genieße das Stillen, natürlich wäre es auch manchmal nett, wenn der hasenmann mal die Fütterung übernehmen könnte, aber alles in allem liebe ich das Stillen…. und da Paulchen wahrscheinlich unser einziges Kind bleiben wird, möchte ich das noch nicht aufgeben. Wow, ich glaub, ich hab mich grad entschieden 🙂 Danke fürs Zuhören und die Entscheidungshilfe 🙂

die hasenfrau

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Frohe Ostern!

Paulchen wünscht allen seinen treuen Lesern ein wunderschönes Osterfest!
Hoffentlich war der Osterhase brav und hat viele Ostereier versteckt- der kleine Paul darf nachher auch noch suchen 🙂

Ansonsten ist es hier gerade ziemlich schwierig. Der kleine Mann ist von dem ganzen Besuch und Herumgereiche auf fremden Armen total durcheinander. Letzte Woche war es dann soweit: drei Tage lang hat er nur geschrien- nicht geweint, sondern richtig geschrien. Gerne auch mal vier Stunden am Stück. Er war durch nichts zu beruhigen, ich wusste nicht mehr weiter und so kam die Hebamme nochmal vorbei. Nach meinem Milchstau mit Fieber hatte ich immer noch die leise Angst, nicht genug Milch zu haben- aber das war nicht der Fall, wir fütterten ihn mit genügend eingefrorener Muttermilch und trotzdem hörte er nicht auf zu schreien. Schließlich empfahl uns die Hebamme, zu einer Ergotherapeutin zu gehen, die auch Osteopathie für Babys anbietet. Eigentlich war ich immer gegen Osteopathen- von wegen Geburtsstress und so, außerdem habe ich in meinem Bekanntenkreis schon sehr schlechte Erfahrungen mit Osteopathen gemacht. Aber nach diesen drei Tagen war ich so am Boden zerstört, dass mir jedes Mittel recht. Wir bekamen auch gleich für den nächsten Tag einen Termin und ich bin total begeistert von dieser Frau. Sie kann toll mit Kindern umgehen- vor der Behandlung hat Paul mit ihr gelacht und geflirtet. Von der eigentlichen Behandlung verstehe ich ja nichts- aber danach hat er erstmal vier Stunden geschlafen. Das Beste war, dass sie uns das Gefühl gegeben hat, uns zu verstehen- sie kam nicht mit diesen abgedroschenen Phrasen wie “der hat bestimm Hunger”, “der muss doch auch mal schreien” oder “dem ist bestimmt kalt”. Laut der Therapeutin ist der Kleine einfach nicht im Gleichgewicht. Der Stress seiner ersten acht Wochen macht sich jetzt bemerkbar, wo er mehr mitbekommt und wacher ist. Damit ist er total überfordert und angespannt. Jetzt gehen wir einmal wöchentlich zu ihr und hoffen, dass es ihm hilft. Nach der ersten Behandlung hab ich auch schon das Gefühl, dass es nicht mehr ganz so schlimm ist- er schreit zwar immernoch, aber nur noch sehr kurz- minutenlang- und lässt sich ziemlich gut beruhigen. Jetzt bin ich auch schon wieder etwas beruhigter. In den nächsten Tagen werden wir die Besuche und Ausflüge auf das Nötigste reduzieren, damit Paulchen die Möglichkeit bekommt, endlich in seinem Leben anzukommen. Aber der Osterhase kommt heute trotzdem 🙂

die hasenfrau

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